Um keinen falschen Eindruck zu erwecken bei der Gesamtbeurteilung muss man vorab sagen, dass die Wohnung, die Ortslage und auch die eingeschränkte Aussicht auf das Wettersteinmassiv Klasse waren. Es war zwar in der Beschreibung von zu erwartendem Baulärm die Rede, dass man aber morgens um 7 von Kreissäge, Hiltibohrer und lauter Radiomusik von der Baustelle geweckt wurde, schreibt aus Eigeninteresse niemand. Wir waren halt zur falschen Zeit da. Die eingeschränkte Aussicht störte weniger, da wir oft außer Haus waren und das Gebirge aus anderer Sicht genossen. Was uns allerdings übel aufgestoßen ist, war die fehlende Verabschiedung der Gastgeberin am Vorabend oder am Morgen der Abreise. Das haben wir noch nie erlebt.