Im Vergleich zu den Vorjahren besonders positiv hervorzuheben war, dass die Strandbude (Diego/Raffa), die ja die einzige öffentliche Infrastruktur in MasPi darstellt, die meiste Zeit geöffnet war. Unser Haus war rundum in Ordnung und die Betreuung durch Linda und Kollegen wie immer höchst erfreulich und angenehm - vielen Dank!
Den Mietern der Ferienhäuser sollte es ermöglicht werden -zumindest zum morgendlichen Kauf von Brot - auf den Campingplatz zu gelangen. Hauseigentümer, das konnten wir mehrfach beobachten, haben hierzu die Möglichkeit und kommen einem mit Brot unter dem Arm aus dem Camping entgegen, während man selbst sich auf die 13 km lange Reise um ein Stück Brot begibt - auch aus ökologischer Sicht sehr ungut!
Das sollte sich organisieren lassen.