Wir waren in der Vorsaison ende Mai bis Anfang Juni. Das Haus an sich ist sehr schön. Zur Begrüßung stand ein Obstkorb, Wasser und eine Plasche Prosecco bereit. Auch dass wir am Anreisetag früher als 16:00 Uhr ins Haus durften, fanden wir super.
Die Ausstattung/Einrichtung ist leider schon etwas in die Jahre gekommen. Die Schränke riechen muffig, so dass wir die Kleidung lieber im Koffer gelassen haben.
In einem der beiden Bäder ist eine moderen Duschkabine auf der Badewanne angebracht, die das Platzangebot beim duschen doch sehr beeinträchtigt.
Das mit dem warmen Wasser haben wir nicht ganz verstanden. Nachts und morgens gab es gar kein warmes Wasser, Nachmittags/Abends dann schon, aber bei 6 Personen, darunder 3 Frauen, war das warme Wasser für den letzten Mann meistens nicht ausreichend.
Mehr als abenteuerlich ist die Anfahrt. Die letzten 500m geht es über einen sehr ausgefahrenen Kiesweg - mit einem sportlichen/tieferen Auto kommt man auf keinen Fall unbeschadet über die recht großen Unebenheiten, hier ist Schrittgesschwindigkeit angesagt. Ärgerlich ist zudem, dass die Büsche am Rand so weit in den Weg reinragen, dass sie bei jeder Durchfahrt am Auto kratzen.
Die Villa liegt idyllisch mitten im Nirgendwo mit 3 Nachbarhäusern, rund 8km vom nächsten Ort entfernt. Morgens mal schnell zum Bäcker is also nicht.
Die Verwalterin, eine nette, hilfsbereite Dame wohnt mit auf dem Grundstück in einem separaten Haus. Ein bischen beobachtet fühlt man sich dadurch schon.